Was gibt es Neues?

  • 11.03.2019
    Rund 544.000 Euro für die Berufsorientierung von Geflüchteten

    Mit rund 544.000 Euro aus Mitteln des Bundes fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau landesweit die praktische Erprobung von Geflüchteten in mehreren Berufen. 

    "Eine betriebliche Ausbildung ist für viele junge Geflüchtete der Königsweg für eine gelingende Integration. Es ist mir sehr wichtig, dass wir damit einerseits den jungen Geflüchteten rasch eine berufliche Perspektive geben, und andererseits so dafür sorgen, dass die Betriebe geeignete und motivierte junge Auszubildende bekommen“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. 

    Elf Träger erhalten Fördermittel und bieten im Jahr 2019 für insgesamt rund 800 Geflüchtete die Berufserprobung in ihren überbetrieblichen Bildungsstätten an. Profitieren können junge Geflüchtete an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen im Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf (VAB) oder in VAB zum Erwerb von Deutschkenntnissen (VABO). Aber auch nicht berufsschulpflichtige Geflüchtete, in der Regel bis zum Alter von 25 Jahren, die noch für eine Ausbildung gewonnen werden können, können daran teilnehmen.

  • 01.03.2019
    Baden-Württembergs Arbeitsmarkt ist weiter auf Erfolgsspur

    „Der baden-württembergische Arbeitsmarkt entwickelt sich auch im Februar 2019 unvermindert positiv. Es ist eine gute Nachricht, dass wir in vielen Regionen des Landes Vollbeschäftigung erreicht haben“, erklärte Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut heute (1. März) anlässlich der Veröffentlichung der aktuellen Arbeitsmarktzahlen.

    Besonders bemerkenswert: Vor allem bei Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung oder akademischer Ausbildung sind die Arbeitslosenquoten sehr niedrig. Das verdeutliche, wie sehr sich eine berufliche Qualifizierung lohne, so Ministerin Hoffmeister-Kraut. Im Jahresdurchschnitt 2018 lag die Arbeitslosenquote von Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung bei lediglich 1,9 Prozent, jene von Menschen mit akademischer Ausbildung bei lediglich 1,6 Prozent. Hingegen weisen Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung eine Arbeitslosenquote von 10,3 Prozent auf, die Quote insgesamt lag bei 3,2 Prozent.

  • 21.01.2019
    Förderung der Berufsorientierung für Gymnasiastinnen und Gymnasiasten mit 444.000 Euro

    „Wir wollen junge Menschen für unsere vielfältigen und interessanten Ausbildungsberufe begeistern“, so Ministerin Hoffmeister-Kraut am 21. Januar. "Eine Berufsausbildung ist eine attraktive Option für Schülerinnen und Schüler von Gymnasien, die sie – im Gegensatz zu einem Studium – häufig nicht in Betracht ziehen. Denn oftmals wissen Jugendliche nicht, welch hervorragende Chancen eine Ausbildung bietet.“ 

    Mit insgesamt rund 440.000 Euro aus Mitteln des Bundes fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau landesweit die praktische Berufsorientierung für Gymnasiastinnen und Gymnasiasten. Insgesamt rund 970 Gymnasiastinnen und Gymnasiasten erhalten 2019 bei elf Trägern entsprechende Berufsorientierungsangebote, die auf zwei Arten stattfinden: Zum einen können Gymnasiastinnen und Gymnasiasten ab Klasse 9/10 an sogenannten Werkstatttagen teilnehmen, zum anderen erhalten sie über eine Berufserkundung in Betrieben Einblicke in die Berufsausbildung. 

  • 10.01.2019
    Wirtschaftsministerium verlängert erfolgreiches Förderprogramm zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen bis 2020

    „Jede abgebrochene Ausbildung ist eine zu viel. Angesichts des hohen Fachkräftebedarfs der baden-württembergischen Betriebe muss es uns gelingen, gefährdete Ausbildungsverhältnisse zu stabilisieren und die Attraktivität der Berufsausbildung zu erhöhen“, erklärte Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am Donnerstag (10. Januar) in Stuttgart. 

    Das Ministerium fördert deshalb bis Ende Juli 2020 mit insgesamt rund zwei Millionen Euro Ausbildungsbegleiterinnen und -begleiter. Seit 2015 wurden landesweit ca. 1.600 Auszubildende durch die Ausbildungsbegleiterinnen und -begleiter des Wirtschaftsministeriums individuell bei Problemen in der Ausbildung begleitet. „Unsere Ausbildungsbegleiter verhinderten in der vorherigen Förderperiode bei 75 Prozent der Betroffenen einen Abbruch der Ausbildung“, betonte die Ministerin. 

  • 03.01.2019
    Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Noch mehr für die Berufsausbildung werben“

    Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut sagte heute (3. Januar), sie unterstütze die Initiative der Industrie- und Handelskammern für mehr berufliche Ausbildung: „Wir haben im aktuellen Ausbildungsjahr mit 75.312 neuen Ausbildungsverträgen erfreulicherweise erneut einen Zuwachs verzeichnet“, so Hoffmeister-Kraut.

    „Dennoch blieben rund 9.000 Ausbildungsplätze in Baden-Württemberg unbesetzt. Das ist eine wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Herausforderung, die wir durch unsere Angebote gezielt angehen – von der Berufsorientierung über die Kampagne ‚gut-ausgebildet‘ bis zu unserer neuen Elternkampagne ‚Ja zur Ausbildung‘“, hob Hoffmeister-Kraut hervor. „Es ist richtig, noch mehr für die Berufsausbildung zu werben. Um unsere berufliche Ausbildung werden wir in vielen anderen Ländern zurecht beneidet. Der Bedarf an beruflich qualifizierten Nachwuchskräften in den baden-württembergischen Unternehmen ist enorm. Es ist mir darum sehr wichtig, die Chancen und Vorteile einer Berufsausbildung an die Jugendlichen heranzuführen“, sagte sie weiter.

  • 23.12.2018
    Wirtschaftsministerium fördert 21 „Lernfabriken 4.0“ an beruflichen Schulen

    Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert 21 „Lernfabriken 4.0“ an den beruflichen Schulen im Land. Die ursprüngliche Fördersumme von vier Millionen Euro aus der Landesstrategie digital@bw wird um weitere 861.800 Euro aufgestockt. 

    „Neben den bereits 16 bestehenden Lernfabriken bekommt die moderne Ausbildung im Bereich Industrie 4.0 nun starken Aufschwung und stellt die Digitalisierung im Land damit auf einen sicheren Boden. Die erneut große Resonanz auf unseren Förderaufruf zeigt, dass es den Städten und Landkreisen ein Anliegen ist, die Auszubildenden optimal auf die sich verändernde Arbeitswelt rund um Industrie 4.0 vorzubereiten. Hierfür schaffen wir mit den Lernfabriken landesweit Angebote“, so Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. Baden-Württemberg habe bei der digitalen Transformation eine Vorreiterrolle, die durch die neuen Lernfabriken noch weiter gestärkt werde. „Dies ist ein wichtiger Schritt für eine nachhaltige Fachkräftesicherung im Land“, so die Ministerin weiter.

  • 20.12.2018
    Ein JA für die Ausbildung – jetzt auch im Stadion

    JA, JAAAA, JAAAAAAA brüllen im Stadion nicht nur Fußballfans, sondern auch unsere Models. Eine Kampagne, die sich an Eltern richtet, darf in keinem Fußballstadion fehlen. Deshalb ist seit Herbst in der Halbzeitpause der Bundesliga unser Clip in den Stadien Baden-Württembergs zu sehen. Haben Sie ihn auch schon gesehen? Falls nicht, können Sie eine Aufnahme aus dem Freiburger Schwarzwald-Stadion hier ansehen.

  • 18.10.2018
    Was Popcorn und unser Kampagnenclip gemeinsam haben?

    Beides gibt es im Kino! Unser Kampagnenclip flimmert ab heute über die Leinwände der großen Kinos im ganzen Ländle. Wo? In Heidelberg, Heilbronn, Leonberg, Stuttgart, Pforzheim, Sindelfingen, Ulm, Freiburg, Villingen-Schwenningen, Konstanz und Singen. Eben überall dort, wo Eltern Ihre Kinder über die Chancen und Vorteile einer Berufsausbildung informieren.

    Der Kinospot greift die zentralen Vorteile einer Ausbildung auf – praxisnah, lukrativ, aussichtsreich sinnvoll und zukunftssicher – und kommuniziert diese zielgruppengerecht. Na, Lust mal wieder in’s Kino zu gehen?

  • 20.09.2018
    Wir sind online.

    Hinter den Kulissen wurde viel getüftelt, heute fiel endlich der Startschuss! Die multimediale Kampagne „Ja zur Ausbildung“ wurde von Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut im Mövenpick Hotel Stuttgart gestartet. Basis des Konzepts der Kampagne: Da Eltern noch immer wichtige Ratgeber bei der Berufsfindung sind, werden diese über die Motive und die Auswahl der Kommunikationskanäle – Facebook, Instagram, YouTube – gezielt angesprochen. Die junge und moderne Gestaltung verdeutlicht zudem: Eine Ausbildung ist nicht nur lukrativ und sinnvoll, sondern auch cool!

  • 20.09.2018
    Neue Eltern-Kampagne zur Berufsausbildung gestartet

    Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat am 20. September gemeinsam mit Marjoke Breuning, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart, die beim Baden-Württembergischen IHK-Tag für Ausbildungsfragen zuständig ist, eine neue Kampagne zur Berufsausbildung gestartet. Die Kampagne richtet sich an Eltern, die für die Berufswahl ihrer Kinder Informationen über die Chancen und Vorteile einer Berufsausbildung erhalten sollen. Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut: „Wir brauchen mehr Jugendliche, die sich für eine Berufsausbildung entscheiden. Ihren Eltern kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Daher wenden wir uns ganz gezielt an die Eltern und wollen zeigen, welche Chancen eine Ausbildung für ihre Kinder bringt.“