Was gibt es Neues?

  • 22.07.2021

    Pop up-House of Switzerland in Stuttgart:
    Schweizer Azubis berichten über die Ausbildung in der Schweiz und Deutschland


    In der Stuttgarter Fussgängerzone befindet sich seit dem 1. Juli an der Calwer Strasse 33 / Kronprinzstraße 30 das Pop-Up-House of Switzerland. Hier berichten vier Stuttgarter Ausbildungsbotschafter von ihren Ausbildungserfahrungen.

    Inspiriert vom beliebten Konzept der Pop-up-Stores bringt es ein großes Stück Schweiz mitten in die Stadt und lädt zu persönlichen Begegnungen mit der Schweiz ein. Zwei Tage sind der Berufsbildung gewidmet. Das Schweizer Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) lädt Sie gerne zu diesen Events vor Ort im Pop-Up-House of Switzerland ein:

    • Donnerstag, 29. Juli 2021, 18:00 – 19:30 Uhr:
      Flexibilisierung der Berufsbildung
      Staatliche Stellen, ein Berufsverband und eine Unternehmung aus der Schweiz treten mit ihren deutschen Pendants in einen Dialog und Erfahrungsaustausch über die Erfordernisse der Berufsbildung vor dem Hintergrund eines schnellen Wandels der Arbeitswelt. 
       
    • Freitag, 30. Juli 2021, 10:00 – 11:15 Uhr:
      Ausgangspunkt Berufslehre – Erfahrungen und Erfolgsgeschichten junger Berufsleute aus der Schweiz und aus Deutschland
      Die Schweiz und Deutschland verfolgen das Ziel, dass die Berufsbildung auch für besonders leistungsstarke Jugendliche attraktiv bleibt. Die Veranstaltung veranschaulicht anhand der Aussagen der Teilnehmenden, welche Möglichkeiten die Berufslehre als Ausgangspunkt einer Berufslaufbahn bietet und welche Herausforderungen sich stellen. Wo stehen die Absolventen und Absolventinnen einer Berufslehre heute und welche Ziele streben die jungen Berufsleute mittel- und längerfristig an?

    Im Anschluss an beide Veranstaltungen findet ein Apéro mit Vernetzungsmöglichkeiten unter den anwesenden Gästen statt.

    Anmeldung zu den Veranstaltungen:
    Melden Sie sich über diese Website oder direkt hier an.

  • 05.07.2021

    #AusbildungJetzt: Endspurt zur Ausbildung

    Das Angebot übersteigt die Nachfrage: In Baden-Württemberg kommen derzeit auf 100 Bewerberinnen und Bewerber 144 Ausbildungsstellen. Rund 30.000 Ausbildungsplätze sind unbesetzt, auch in beliebten Ausbildungsberufen gibt es noch freie Stellen. Junge Menschen haben momentan also gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Und es ist nicht zu spät, Angebote zur Berufsorientierung wahrzunehmen und noch in diesem September in die Ausbildung zu starten.

    In einem Endspurt zur Ausbildung will das Ausbildungsbündnis Baden-Württemberg junge Menschen und Betriebe kurzfristig zusammenbringen. Dafür haben die Bündnispartner ihre Aktionen und Veranstaltungen zur beruflichen Orientierung und Ausbildungsvermittlung intensiviert. Für Eltern, die ihre Kinder bei der Berufswahl unterstützen wollen, bieten die Bündnispartner folgende Termine an:

    • Agentur für Arbeit Mannheim: Digitaler Elternabend „Schule vorbei - was nun?“ am 6. Juli von 18:00 bis 19:00 Uhr. Anmeldung unter mannheim.berufsberatung(at)arbeitsagentur.de
    • Agentur für Arbeit Konstanz-Ravensburg: Onlineveranstaltung Für Schulabgänger und Eltern „#bockaufzukunft - Ausbildung oder Studium?" am 15. Juli von 16:00 bis 17:30 Uhr. Weitere Informationen hier.
    • Agentur für Arbeit Aalen, HWK Ulm, IHK Ostwürttemberg: Elternveranstaltung „Karriere mit Lehre" am 19. Juli um 19:00 Uhr. Weitere Informationen hier.
    • Agentur für Arbeit Freiburg: Digitaler Elternabend „Wege nach dem Abitur der FHR" am 20. Juli. Weitere Informationen hier.
    • Agentur für Arbeit Ludwigsburg, IHK Region Stuttgart (Bezirkskammer Ludwigsburg): "Elterncafé" am 20. Juli. Weitere Informationen hier.
    • Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt: Verschiedene Elternveranstaltungen mit Großunternehmen und Institutionen am 21. Juli. Weitere Informationen hier.
    • Agentur für Arbeit Freiburg: Digitaler Elternabend „Ich weiß noch nicht, was ich nach der Schule mache" am 22. Juli. Weitere Informationen hier.
    • SCHULEWIRTSCHAFT BW: Online-Veranstaltung „Versicherungsschutz im Schülerpraktikum" am 22. Juli von 16:00 bis 17:00 Uhr. Weitere Informationen und Anmeldung bis zum 16. Juli 2021 hier.

    Eine Übersicht aller Termine im Rahmen von #AusbildungJetzt gibt es hier.

    Die Pressemitteilung zum Spitzengespräch des Ausbildungsbündnisses Baden-Württemberg gibt es hier.

    Den Flyer „Next Level: Ausbildung“ gibt es hier.

  • 28.06.2021

    Online-Veranstaltung „Karriere mit Lehre“

    Am 14. Juli findet für Eltern, deren Kinder kurz vor der Berufswahl stehen, die Online-Veranstaltung „Karriere mit Lehre“ statt. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr. Eine Teilnahme ist kostenfrei und online über www.ausbildung-ostwuerttemberg.de möglich.

    Ziel von „Karriere mit Lehre“ ist es, Eltern bei ihren Überlegungen zu unterstützen und ihnen wichtige Denkanstöße für die Berufswahl ihres Kindes mit auf den Weg zu geben. Während der Veranstaltung erhalten die TeilnehmerInnen wertvolle Informationen und Anregungen...

    … rund um die duale Ausbildung.
    … über Karrieremöglichkeiten mit einer Ausbildung.
    … über Berufsorientierungsangebote und Vorteile eines Praktikums.
    … für die Suche nach Praktikum und Lehrstelle.
    … von Auszubildenden mit ihren authentischen Erfahrungsberichten.
    … von Betriebs-VertreterInnen über Chancen und Anforderungen an eine Ausbildung.

    In einem begleitenden Chat stehen BeraterInnen für Fragen zur Verfügung. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, eine telefonische Ausbildungsberatung in Anspruch zu nehmen.

    Durchgeführt wird „Karriere mit Lehre“ von den Landkreisen Ostalb und Heidenheim, der IHK Ostwürttemberg, der Handwerkskammer Ulm, der Agentur für Arbeit Aalen, den Jobcentern Ostalbkreis und Heidenheim, Südwestmetall Ostwürttemberg, WiRO und BiRO. Unterstützt wird die Veranstaltung von Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg für die Fachkräfteallianz Ostwürttemberg

  • 15.06.2021

    TWIN! Orientierung in Ausbildung und Studium

    Ihr Kind ist technisch interessiert, aber unsicher, ob eine Ausbildung oder ein Studium das Richtige ist? Beim Orientierungssemester TWIN! kann es Erfahrung in Ausbildung und Studium sammeln! TWIN! ist ein Kooperationsprojekt der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe und der Hochschule Karlsruhe.

    Im Rahmen von TWIN! kann Ihr Kind zwischen den Berufsfeldern Elektrotechnik, Maschinenbau und Mechatronik wählen. Im jeweiligen Modul lernt Ihr Kind die Besonderheiten und Unterschiede zwischen Ausbildung und Studium kennen, eignet sich überfachliche Kompetenzen wie Zeit- und Projektmanagement an und erlangt fachliche wie praktische Kenntnisse in Betrieb, Berufsschule und Hochschule. TWIN! ermöglicht Ihrem Kind, seine Interessen und Fähigkeiten besser kennenzulernen und hilft ihm, eine Entscheidung für seinen Berufsweg zu treffen. Und nicht nur das! Sollte Ihr Kind sich für eine Ausbildung entscheiden, hilft die IHK ihm direkt mit der Ausbildungsplatzsuche. Die Ausbildungszeit kann nach abgeschlossenem Orientierungssemester im Einzelfall nach Rücksprache mit dem Ausbildungsbetrieb sogar verkürzt werden.

    Noch Fragen? Bei einer Infoveranstaltung am Donnerstag, 08. Juli 2021, von 17.00 bis 17.45 Uhr kann Ihr Kind mehr über TWIN! erfahren.

    Das nächste Orientierungssemester findet vom 25. August 2020 bis zum 18. Februar 2022 statt. Bewerbungsschluss ist der 21. Juli 2020. Die Bewerbung ist online über dieses Formular möglich.  Voraussetzung für die Teilnahme ist das Abitur oder die Fachhochschulreife.

    Mehr Infos gibt es hier.  

  • 14.06.2021

    59 Minuten Elternwissen: “Bewerbungsverfahren”

    Im Rahmen des Online-Formats „59 Minuten Elternwissen“ findet am Donnerstag, 17. Juni 2021, von 18.30 bis 19.30 Uhr Uhr eine Veranstaltung für Eltern, die ihre Kinder bei ihrer Bewerbung unterstützen möchten, statt.

    Im Mittelpunkt der Online-Veranstaltung stehen die Fragen, wann der richtige Zeitpunkt ist, sich um einen Ausbildungsplatz zu bewerben, wo das eigene Kind offene Ausbildungsstellen findet und ob es sich schriftlich oder online bewerben soll. Außerdem bekommen die Teilnehmer hilfreiche Informationen über Inhalt und Aufbau einer zeitgemäßen Bewerbung.

    „59 Minuten Elternwissen“ ist ein Online-Format der IHK Karlsruhe, um Eltern dabei zu helfen, ihre Kinder optimal bei der Berufswahl zu unterstützen.  Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist über diesen Link möglich.

  • 11.06.2021

    Infos aus erster Hand: Ausbildungsbotschafter-Wochen

    Ihr Kind ist auf der Suche nach einer passenden Ausbildungsstelle? Im Rahmen der Ausbildungsbotschafter-Wochen helfen Azubis Ihrem Kind, sich zu orientieren. Zwischen dem 05. und 15. Juli hat Ihr Sohn oder Ihre Tochter die Möglichkeit, Informationen über unterschiedlichste Ausbildungsberufe aus erster Hand zu erhalten. Die Ausbildungsbotschafter-Wochen sind ein Angebot der IHK Region Stuttgart. 

    Von der Mechatronik über Garten- und Landschaftsbau hin zu kaufmännischen Berufen: In zehn Terminen berichten die Auszubildenden per Online-Präsentation von ihren Erfahrungen und gewähren Einblicke in ihre Ausbildungsberufe und ihren Alltag in Betrieb wie Berufsschule. 

    Die Teilnehmerzahl pro Termin ist auf 150 Teilnehmende begrenzt. Mehr Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

  • 30.04.2021
    Träumen. Finden. Starten: Digitale Berufsinfomesse am 07. und 08. Mai

    Die Berufsinfomesse (BIM) findet dieses Jahr digital statt. Am 7. und 8. Mai 2021 können sich Interessierte von jeweils 9 bis 17 Uhr aus erster Hand bei über 170 regionalen und überregionalen Ausstellern über Ausbildung und Weiterbildung, Beruf, Studium und Praktika informieren.

    Nach einer Online-Registrierung über PC oder Mac können sich die Besucher/innen auf eine digitale Entdeckungsreise durch die Messestände begeben. Die intuitive Bewegung durch die Avatare und die Möglichkeit der direkten Videokommunikation mit Aussteller/innen und anderen Besucher/innen verspricht ein besonderes Messeerlebnis. Neben der direkten Interaktion zwischen den Avataren stellen die Aussteller/innen Infos zu den jeweiligen Angeboten an ihren Ständen zum Download oder per Link zur Verfügung. Im Vorfeld können sich Besucher/innen über den bewährten BIM-Finder zu den unterschiedlichen Angeboten informieren, um dann gezielt während der Veranstaltung mit den Wunschaussteller/innen konkrete Gespräche zu führen.

    Die Registrierung zur Berufsinfomesse ist kostenfrei. Mehr Infos gibt es unter https://www.berufsinfomesse.de/de

     

     

  • 20.04.2021
    59 Minuten Elternwissen: “Abi und dann? – Möglichkeiten zur Berufsorientierung für Abiturienten”

    Im Rahmen des Online-Formats „59 Minuten Elternwissen“ findet am Donnerstag, 29. April 2021, von 19.00 bis 20.00 Uhr eine Veranstaltung für Eltern, die ihre Kinder bei ihrer Berufswahl unterstützen möchten, statt. Dabei möchten die IHK Karlsruhe, die Arbeitsagentur und die Studienberatung der Hochschule Karlsruhe mit den Teilnehmenden darauf eingehen, welche Möglichkeiten ihr Kind nach dem Abitur hat, und wie sie es bei der Berufsorientierung bestmöglich unterstützen können.  

    Im Mittelpunkt stehen die Fragen, ob das eigene Kind lieber eine Ausbildung oder ein Studium machen soll, welche Argumente für eine Ausbildung und welche für ein Studium sprechen und welche Möglichkeiten zur Orientierung es gibt. Weitere Fragen seitens der Eltern sind willkommen. Außerdem werden das Orientierungssemester TWIN! von IHK und Hochschule Karlsruhe und das Orientierungssemester OSKAR der Hochschule Karlsruhe vorgestellt.

    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist erwünscht. Mehr Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier.

     

  • 16.04.2021
    Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Auch die finanziellen Belastungen der überbetrieblichen Bildungsstätten sollen berücksichtigt werden“

    Eine Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gab heute bekannt, dass überbetriebliche Lehrgänge für Auszubildende ab dem zweiten Ausbildungsjahr im Handwerk für das Jahr 2021 einen Landeszuschuss von rund eine Million Euro zusätzlich erhalten werden.

    Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut begründete den Zuschuss damit, dass gerade in Zeiten der Corona-Pandemie auch überbetriebliche Bildungsstätten berücksichtigt werden sollten. Zudem schütze eine betriebliche Ausbildung vor Arbeitslosigkeit, eröffne berufliche Perspektiven und sichere den Fachkräftebedarf der Betriebe, so Hoffmeister-Kraut.

    Bund und Länder fördern seit vielen Jahren Lehrgänge der überbetrieblichen Ausbildung im Handwerk, da diese einen notwendigen Bestandteil erfolgreicher Berufsausbildungen darstellen. Gleichzeitig können aufgrund der jährlichen Förderung von rund zehn Millionen Euro, kleine und mittlere Ausbildungsbetriebe qualifizierte Nachwuchskräfte gewinnen, da die Lehrgänge Auszubildenden spezielle und komplexe Inhalte vermitteln, die im Ausbildungsbetrieb selbst nicht erlernt werden können.

    Originalmeldung als PDF

  • 25.03.21
    Neues Podcastformat des SWR: Zeig mir deinen Job!

    Der neue Podcast taucht tief ein in die Berufswelt junger Menschen, die ihren ganz persönlichen Traumjob gefunden haben – als Metzgerin, Baumkletterer, Kosmetikerin oder Fahrrad-Mechatroniker. Sie sprechen über ihren Werdegang, über Erfolge und Misserfolge. Was begeistert junge Menschen an ihrem Job, was treibt sie an? Wie steht’s um die Karriere-Chancen? Wieviel Geld ist drin? Das neue Format bietet spannende Hintergrundinfos und gibt wertvolle Orientierung.

    „Zeig mir deinen Job!“ Ist seit Mitte März 2021 am Start bei SWR.de und in der ARD Audiothek, aber auch u.a. bei Spotify und iTunes. Neue Folgen erscheinen künftig alle zwei Wochen, jeweils am Donnerstag. Die nächste Episode geht am 1. April online.

     

    Website des Podcasts: www.zeig-mir-deinen-job.de

    Das aktuelle Video zum Beruf des Baumpflegers finden Sie hier.

  • 25.03.21
    #WirsindMITTENDRIN: Spannende Einblicke in eine vielseitige „Allround“-Behörde

    Behörde ist langweilig – von wegen.

    Wer plant und baut Radwege, wer achtet darauf, dass Pflanzen und Tiere geeigneten Raum zum Leben finden? Wer kontrolliert, ob in der Zahnpasta wirklich so viel drin ist, wie draufsteht?

    Das sind nur ein paar Fragestellungen, an denen das Regierungspräsidium Tübingen arbeitet. Am Girls´Day stellen deren Mitarbeiter in einer Videokonferenz eine bunte Mischung verschiedener Berufsbilder der Behörde vor.
    Eine gute Gelegenheit für Ihre Tochter mit ihnen ins Gespräch zu kommen, zu erfahren, wieviel Spaß ihnen die Arbeit macht und wie sie mit ihrer Arbeit Zukunft mitgestalten. Im Videochat kann Ihre Tochter erfahren, dass die Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Verantwortung ernst nehmen und bei ihren Entscheidungen auch die nachfolgenden Generationen im Blick haben!

    Ermuntern Sie Ihre Tochter, sich anzumelden! Den Link zum WEBEX-Angebot erhält sie per Mail ca. eine Woche vor dem Girls´Day.  Die Anmeldung muss bis zum 11. April 2021 eingegangen sein und erfolgt online (www.girls-day.de).

    Mehr über das Regierungspräsidium Tübingen: Regierungspräsidium Tübingen - Über uns
    Imagefilm: #WirsindMITTENDRIN
    Instagram-Kanal: www.instagram.com/rptuebingen 

  • 12.03.21
    Woche der Ausbildung unterstützt Eltern und ihre Kinder

    Am kommenden Montag, 15.03.21, startet die Woche der Ausbildung. In dieser Woche bieten die Partner des Ausbildungsbündnis Baden-Württemberg Tipps zu folgenden Fragen:

    • Wie komme ich in Zeiten von Lockdown und Corona zu einem Ausbildungsplatz? Lohnt sich das überhaupt? Wie finde ich raus, welcher Beruf zu mir passt – jetzt, ohne Praktika?
    • Worauf muss ich bei einer Online-Bewerbung achten und wie funktioniert ein virtuelles Vorstellungsgespräch?
    • Unser Kind macht in diesem Sommer seinen Schulabschluss – wie kann ich als Vater oder Mutter bei der Berufswahl helfen? Welche Angebote gibt es?

    Eine Übersicht über alle Veranstaltungen, über virtuelle Elterninformationsabende und virtuelle Beratungsgespräche finden Sie unter: www.gut-ausgebildet.de/wochederausbildungbw

    Auf unserem Instagram-Kanal begleiten wir die Woche der Ausbildung. Alle Posts zur Woche der Ausbildung finden Sie unter dem Hashtag #WocheDerAusbildungBW

  • 14.01.21
    Digitales Elterncafé unterstützt bei der beruflichen Orientierung

    Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart bietet gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern, der Handwerkskammer Region Stuttgart und der Agentur für Arbeit Stuttgart Eltern die Möglichkeit, sich über die berufliche Ausbildung zu informieren. Am 20. Januar findet erstmals ein gemeinsames digitales „Elterncafé“ statt, bei dem Eltern die Vielfalt der Ausbildungswege in Handwerk, Handel und Industrie kennenlernen können und Einblicke in Karriereperspektiven erhalten. 

    Das Elterncafé findet virtuell statt am 20. Januar von 16:45 bis 18:30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Schulabsolventen sind herzlich eingeladen, mit ihren Eltern an der Veranstaltung teilzunehmen. Anmeldungen sind möglich unter www.stuttgart.ihk.de/elterncafe.

    Die Berufsberater*innen stehen natürlich auch außerhalb dieser Veranstaltung Eltern und Kindern für alle Fragen rund um die Berufswahl als Experten*innen zur Seite. Eine schnelle erste Kontaktaufnahme bieten die eigens dafür eingerichteten Hotlines der Berufsberatung:

    Für Anrufer*innen mit Haupt/Realschulabschluss: 0711 920 4200

    Für Anrufer*innen mit Abi/FHR: 0711 920 2400

  • 08.01.21
    Girls‘ Digital Camps: Das Ministerium fördert digitale Kompetenzen

    Zum Jahresbeginn hat das Wirtschaftsministerium das Transferprojekt Girls‘ Digital Camps mit insgesamt drei Verbundprojekten auf den Weg gebracht. „Die Digitalisierung beginnt nicht erst, sondern wir stecken mittendrin. Gerade in der Corona-Pandemie hat sich eindrücklich gezeigt: Digitale Kompetenzen sind zum entscheidenden Kriterium für erfolgreiches Lernen und Arbeiten geworden. Wer sicher im Umgang mit digitalen Anwendungen ist, kann auch die Herausforderungen, die ein Lockdown mit sich bringt, erfolgreicher bewältigen“, erklärte Ministerin Hoffmeister-Kraut. 

    Ziel der Camps ist es, den digitalen Gender Gap abzubauen, mehr Mädchen und junge Frauen für IT-Berufe zu gewinnen, das geschlechtsspezifische Berufswahlverhalten aufzubrechen und jungen Frauen frühzeitig die Chancen digitaler Kompetenzen und Berufe zu vermitteln.

    Weitere Informationen finden Sie unter:
    www.girls-digital-camps.de
    www.wm.baden-wuerttemberg.de
    www.mint-frauen-bw.de

  • 09.11.20
    Ausbildung und Corona: Betriebe sollten sich weiter engagieren

    "Zum neuen Ausbildungsjahr wurden in Baden-Württemberg deutlich weniger Ausbildungsverträge neu abgeschlossen als im Vorjahr. Im IHK-Bereich fällt der Rückgang um 14,4 Prozent noch stärker aus als im Handwerk, das einen Rückgang um 6,7 Prozent verzeichnet“, resümierte die Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut im Spitzengespräch zur Ausbildungssituation in Stuttgart.

    Damit eine Ausbildung weiterhin als attraktive Alternative zum Studium wahrgenommen wird, startet das Ausbildungsbündnis Baden-Württemberg einen Modellversuch für einen zweiten, zeitversetzten Ausbildungsstart: „Mit dem zeitversetzten Ausbildungsstart geben wir erstmalig die Möglichkeit, im Februar 2021 in das Ausbildungsjahr einzusteigen", kündigte Hoffmeister-Kraut an. Das ist auch eine Chance für Betriebe! Sie können sich weiterhin in der Ausbildung engagieren und in die Zukunft investieren, auch wenn sie im Herbst etwa wegen Kurzarbeit noch nicht ausbilden können.

  • 30.09.20
    Appell an Arbeitgeber: Jungen Menschen eine Chance geben!

    „Es ist bedauerlich, dass die Hoffnungen auf einen Herbstaufschwung am Arbeitsmarkt bisher nicht erfüllt wurden. Mit den im September gestiegenen Exporterwartungen keimt in den für Baden-Württemberg so wichtigen Exportbranchen jedoch auch wieder Optimismus auf“, erklärte Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut anlässlich der Veröffentlichung der neuen Arbeitsmarktdaten in Stuttgart. 

    Vor allem auch die Arbeitsmarktchancen arbeitsloser Jugendlicher werden durch die ausbleibende Herbstbelebung belastet: „Angesichts der weiterhin angespannten Arbeitsmarktlage appelliere ich an die Arbeitgeber im Land, den gut ausgebildeten jungen Menschen eine Chance für den Einstieg in das Berufsleben zu geben. Da können auch Lösungen wie eine Teilzeitbeschäftigung in Frage kommen. Die jungen Menschen dürfen nicht zu Corona-Verlierern werden“, hob Hoffmeister-Kraut hervor.

  • 01.09.20
    Start ins Ausbildungsjahr: Es gibt noch freie Plätze

    "Es gibt nach wie vor eine große Zahl an unbesetzten Ausbildungsstellen und viele Betriebe, die bereit sind, Auszubildende auch in den kommenden Monaten noch einzustellen“, sagte Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (1. September) zum Start des Ausbildungsjahres. Der Einstieg ins Ausbildungsjahr sei für Jugendliche und Betriebe auch jetzt noch gut möglich. „Daher kommt es nun besonders darauf an, dass alle Beteiligten nochmals Anstrengungen unternehmen, damit Bewerberinnen und Bewerber und Unternehmen zusammenfinden. Eine Berufsausbildung ist praxisnah, sinnvoll und lukrativ, zudem weiterhin zukunftssicher und aussichtsreich“, so die Ministerin weiter.

  • 20.07.20
    Ausbildungskampagne startet: "Mach doch, was Du willst"

    Tausende Lehrstellen im Südwesten sind noch unbesetzt. Allein in der Kernregion Stuttgart stünden noch 723 Lehrstellen für den Ausbildungsstart im Herbst zur Verfügung, sagte Andrea Bosch von der IHK. Die Industrie- und Handelskammern im Land haben daher wieder eine Ausbildungskampagne gestartet. Andrea Bosch empfiehlt Jugendlichen und Eltern, die Online-Lehrstellenbörse der Kammern zu nutzen. «Mit einer Ausbildung legen junge Leute ein hervorragendes Fundament für ihre berufliche Zukunft; das gilt nach wie vor, auch in Corona-Zeiten», betonte Marjoke Breuning, Chefin der IHK Region Stuttgart. In diesem Jahr läuft die IHK-Kampagne unter dem Motto «Mach doch, was Du willst». Zur Website geht´s hier entlang: www.mach-doch-was-du-willst.de

  • 01.04.20
    Verbundausbildung: Damit die Kurzarbeit nicht zu Lasten der Azubis geht

    Auszubildende können in Zeiten der COVID-19-Pandemie nun leichter in anderen Betrieben ausgebildet werden. Das beschloss das Ministerium wir Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und erleichterte so die Arbeit von Unternehmen in Kurzarbeit. Kurzarbeitende Betriebe, die für mindestens vier Wochen  ihre Auszubildenden in einem Partnerbetrieb ausbilden lassen, können ab sofort 1.000 Euro Unterstützung erhalten. „Für Betriebe kann es schwierig sein, während der Kurzarbeit die Ausbildungsleistungen zu erbringen, zu denen sie rechtlich verpflichtet sind. Hier müssen wir Betriebe und Auszubildende unterstützen“, erklärte Hoffmeister-Kraut. 

  • 24.03.20
    Corona-Krise: Warum Social Distancing so wichtig ist

    Das neuartige Corona-Virus wird über Tröpfchen-Infektion verbreitet, also beim Sprechen, Niesen und Husten. Um das zu verhindern, hilft nur eines: Abstand halten! Besonders, weil einige Menschen und viele Kindern nur milde oder sogar gar keine Symptome zeigen. So schützen wir insbesondere ältere Menschen und Menschen mit schwachen Immunsystemen vor einer Ansteckung mit Covid-19.

    Bleiben Sie zuhause und gesund!

  • 20.02.20
    Eine neue Studie zeigt: Eine Ausbildung lohnt sich monetär!

    Wenig überraschend: Bis zu einem Alter von 36 Jahren verdienen Personen mit abgeschlossenem Hochschulstudium weniger, als Personen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung. Danach holen die Akademiker zwar auf. Jedoch ist der kumulierte Verdienst von Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung sogar bis zum 60. Lebensjahr, und somit während des größten Teils ihres Berufslebens, finanziell höher als der von Akademiker/innen. Bis zum Ende des Erwerbslebens liegt der kumulierte Verdienst einer Person mit Ausbildung und anschließender Weiterbildung fast gleichauf mit dem von jemandem mit Hochschulabschluss, nämlich bei etwa 1,4 Millionen Euro. Diese neue Studie zeigt: Eine Ausbildung lohnt sich - langfristig! 

    Mehr zur Studie: www.iaw.edu/index.php/aktuelles-detail/1167

  • 19.08.2019
    Über 1,9 Millionen Euro für Berufsorientierung in überbetrieblichen Bildungsstätten

    Das Förderprogramm „ProBeruf – Berufserprobung in überbetrieblichen Bildungsstätten“ unterstützt 16 Träger von überbetrieblichen Bildungsstätten in Baden-Württemberg. Die ersten Berufserprobungen beginnen im September 2019 und dauern bis Ende 2020. Ziel der Förderung sei es, so Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, dass die Jugendlichen durch die praktische Berufserprobung ihre individuellen Stärken erkennen und realistische Vorstellungen von Ausbildungsberufen erhalten.

    Das Angebot richte sich an Schülerinnen und Schüler von Haupt-, Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen der Klassen acht und neun, die rund 80 Stunden unterschiedliche Berufe praktisch erproben und erleben können. „Viele Jugendliche wissen nicht, dass wir solch eine Vielzahl spannender und aussichtsreicher Ausbildungsberufe haben. Durch die frühzeitige Praxiserfahrung können sie sich be-ruflich orientieren und werden für eine berufliche Ausbildung motiviert“, so Hoffmeister-Kraut.

  • 29.07.2019
    Dreitägige Digitalisierungs- und Ausbildungsreise

    Während ihrer dreitägigen Digitalisierungs- und Ausbildungsreise besuchte Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz vom 29. bis 31. Juli insgesamt 14 Betriebe, um sich mit Geschäftsleitungen, Auszubildenden sowie Ausbilderinnen und Ausbildern auszutauschen. Ihr Fazit: „Viele Ausbildungsbetriebe im Land ergreifen die Chancen der Digitalisierung aktiv und machen die Berufsausbildung damit besonders attraktiv“.

    „Nicht nur die Inhalte vieler Ausbildungsberufe werden an die Digitalisierung angepasst, auch die Lehr- und Lernformen in der Ausbildung wandeln sich. Das sehen wir am Beispiel der Lernfabriken 4.0, beim Einsatz des digitalen Ausbildungsnachweises oder auch bei E-Learning-Angeboten. Damit steigern die Betriebe ihre Attraktivität als Arbeitgeber, stärken die Nachwuchsgewinnung und stellen gleichzeitig ein hohes Ausbildungsniveau sicher“, so die Wirtschaftsstaatssekretärin. Besonders spannend sei zudem, wie sich die ‘digital natives‘, die mit der Digitalisierung aufgewachsenen jungen Menschen, in den Betrieben einbringen könnten, so Schütz.

  • 24.05.2019
    Bündnis zur Stärkung der beruflichen Ausbildung

    „Gemeinsam schmieden die Partner ein neues Bündnis für die Zukunft unserer Jugend, unserer Unternehmen und damit unseres ganzen Landes. Denn eine Ausbildung ist eine gleichwertige Alternative zum Studium, die viele Möglichkeiten eröffnet. Mit Verdienstmöglichkeiten, die sich in vielen Fällen mit denen eines Akademikers messen können“, so Winfried Kretschmann anlässlich der Unterzeichnung des neuen „Bündnis zur Stärkung der beruflichen Ausbildung und des Fachkräftenachwuchses 2019-2022“. Das Bündnis verfolgt sieben verschiedene Themenschwerpunkte:

    1.  Berufsausbildung 4.0 umsetzen

    2.  Qualität der Berufsausbildung stärken

    3.  Mehr junge Menschen für die Berufsausbildung gewinnen

    4.  Chancen der Berufsausbildung aufzeigen

    5.  Berufliche Orientierung systematisch umsetzen

    6.  Neugestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf flächendeckend ausbauen

    7.   Passgenaue Unterstützung zur Berufsausbildung anbieten

  • 23.05.2019
    Ein Tag in meiner Ausbildung 4.0

    Die Initiative Ausbildungsbotschafter ist ein voller Erfolg: Seit 2011 haben mittlerweile mehr als 15.600 Botschafter/-innen – also Auszubildende, die Schülerinnen und Schüler über ihren Beruf und eine berufliche Ausbildung informieren – aus gut 220 verschiedenen Berufen bei mehr als 14.200 Schuleinsätzen rund 362.500 Schülerinnen und Schüler für die Berufsausbildung begeistert. Eine Evaluation der Schuleinsätze zeigt, wie gut die Initiative bei der Zielgruppe ankommt:

    • 90 Prozent der Schülerinnen und Schüler fanden den Einsatz der Ausbildungsbotschafter an ihrer Schule sinnvoll.
    • 77 Prozent der Schülerinnen und Schüler gaben an, dadurch eine bessere Vorstellung davon zu haben, was genau eine Berufsausbildung ist.
    • Rund 70 Prozent gaben an, dass ihnen dadurch persönlich bei der Berufsorientierung weitergeholfen wurde – bei Gymnasiastinnen und Gymnasiasten lag dieser Anteil sogar bei fast 80 Prozent.
    • Bei fast der Hälfte der Schülerinnen und Schüler wurde durch den Vortrag der Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter das Interesse an einer Berufsausbildung geweckt bzw. verstärkt.

     

  • 11.03.2019
    Rund 544.000 Euro für die Berufsorientierung von Geflüchteten

    Mit rund 544.000 Euro aus Mitteln des Bundes fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau landesweit die praktische Erprobung von Geflüchteten in mehreren Berufen. 

    "Eine betriebliche Ausbildung ist für viele junge Geflüchtete der Königsweg für eine gelingende Integration. Es ist mir sehr wichtig, dass wir damit einerseits den jungen Geflüchteten rasch eine berufliche Perspektive geben, und andererseits so dafür sorgen, dass die Betriebe geeignete und motivierte junge Auszubildende bekommen“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. 

    Elf Träger erhalten Fördermittel und bieten im Jahr 2019 für insgesamt rund 800 Geflüchtete die Berufserprobung in ihren überbetrieblichen Bildungsstätten an. Profitieren können junge Geflüchtete an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen im Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf (VAB) oder in VAB zum Erwerb von Deutschkenntnissen (VABO). Aber auch nicht berufsschulpflichtige Geflüchtete, in der Regel bis zum Alter von 25 Jahren, die noch für eine Ausbildung gewonnen werden können, können daran teilnehmen.

  • 01.03.2019
    Baden-Württembergs Arbeitsmarkt ist weiter auf Erfolgsspur

    „Der baden-württembergische Arbeitsmarkt entwickelt sich auch im Februar 2019 unvermindert positiv. Es ist eine gute Nachricht, dass wir in vielen Regionen des Landes Vollbeschäftigung erreicht haben“, erklärte Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut heute (1. März) anlässlich der Veröffentlichung der aktuellen Arbeitsmarktzahlen.

    Besonders bemerkenswert: Vor allem bei Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung oder akademischer Ausbildung sind die Arbeitslosenquoten sehr niedrig. Das verdeutliche, wie sehr sich eine berufliche Qualifizierung lohne, so Ministerin Hoffmeister-Kraut. Im Jahresdurchschnitt 2018 lag die Arbeitslosenquote von Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung bei lediglich 1,9 Prozent, jene von Menschen mit akademischer Ausbildung bei lediglich 1,6 Prozent. Hingegen weisen Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung eine Arbeitslosenquote von 10,3 Prozent auf, die Quote insgesamt lag bei 3,2 Prozent.

  • 21.01.2019
    Förderung der Berufsorientierung für Gymnasiastinnen und Gymnasiasten mit 444.000 Euro

    „Wir wollen junge Menschen für unsere vielfältigen und interessanten Ausbildungsberufe begeistern“, so Ministerin Hoffmeister-Kraut am 21. Januar. "Eine Berufsausbildung ist eine attraktive Option für Schülerinnen und Schüler von Gymnasien, die sie – im Gegensatz zu einem Studium – häufig nicht in Betracht ziehen. Denn oftmals wissen Jugendliche nicht, welch hervorragende Chancen eine Ausbildung bietet.“ 

    Mit insgesamt rund 440.000 Euro aus Mitteln des Bundes fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau landesweit die praktische Berufsorientierung für Gymnasiastinnen und Gymnasiasten. Insgesamt rund 970 Gymnasiastinnen und Gymnasiasten erhalten 2019 bei elf Trägern entsprechende Berufsorientierungsangebote, die auf zwei Arten stattfinden: Zum einen können Gymnasiastinnen und Gymnasiasten ab Klasse 9/10 an sogenannten Werkstatttagen teilnehmen, zum anderen erhalten sie über eine Berufserkundung in Betrieben Einblicke in die Berufsausbildung. 

  • 10.01.2019
    Wirtschaftsministerium verlängert erfolgreiches Förderprogramm zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen bis 2020

    „Jede abgebrochene Ausbildung ist eine zu viel. Angesichts des hohen Fachkräftebedarfs der baden-württembergischen Betriebe muss es uns gelingen, gefährdete Ausbildungsverhältnisse zu stabilisieren und die Attraktivität der Berufsausbildung zu erhöhen“, erklärte Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am Donnerstag (10. Januar) in Stuttgart. 

    Das Ministerium fördert deshalb bis Ende Juli 2020 mit insgesamt rund zwei Millionen Euro Ausbildungsbegleiterinnen und -begleiter. Seit 2015 wurden landesweit ca. 1.600 Auszubildende durch die Ausbildungsbegleiterinnen und -begleiter des Wirtschaftsministeriums individuell bei Problemen in der Ausbildung begleitet. „Unsere Ausbildungsbegleiter verhinderten in der vorherigen Förderperiode bei 75 Prozent der Betroffenen einen Abbruch der Ausbildung“, betonte die Ministerin. 

  • 03.01.2019
    Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Noch mehr für die Berufsausbildung werben“

    Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut sagte heute (3. Januar), sie unterstütze die Initiative der Industrie- und Handelskammern für mehr berufliche Ausbildung: „Wir haben im aktuellen Ausbildungsjahr mit 75.312 neuen Ausbildungsverträgen erfreulicherweise erneut einen Zuwachs verzeichnet“, so Hoffmeister-Kraut.

    „Dennoch blieben rund 9.000 Ausbildungsplätze in Baden-Württemberg unbesetzt. Das ist eine wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Herausforderung, die wir durch unsere Angebote gezielt angehen – von der Berufsorientierung über die Kampagne ‚gut-ausgebildet‘ bis zu unserer neuen Elternkampagne ‚Ja zur Ausbildung‘“, hob Hoffmeister-Kraut hervor. „Es ist richtig, noch mehr für die Berufsausbildung zu werben. Um unsere berufliche Ausbildung werden wir in vielen anderen Ländern zurecht beneidet. Der Bedarf an beruflich qualifizierten Nachwuchskräften in den baden-württembergischen Unternehmen ist enorm. Es ist mir darum sehr wichtig, die Chancen und Vorteile einer Berufsausbildung an die Jugendlichen heranzuführen“, sagte sie weiter.

  • 23.12.2018
    Wirtschaftsministerium fördert 21 „Lernfabriken 4.0“ an beruflichen Schulen

    Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert 21 „Lernfabriken 4.0“ an den beruflichen Schulen im Land. Die ursprüngliche Fördersumme von vier Millionen Euro aus der Landesstrategie digital@bw wird um weitere 861.800 Euro aufgestockt. 

    „Neben den bereits 16 bestehenden Lernfabriken bekommt die moderne Ausbildung im Bereich Industrie 4.0 nun starken Aufschwung und stellt die Digitalisierung im Land damit auf einen sicheren Boden. Die erneut große Resonanz auf unseren Förderaufruf zeigt, dass es den Städten und Landkreisen ein Anliegen ist, die Auszubildenden optimal auf die sich verändernde Arbeitswelt rund um Industrie 4.0 vorzubereiten. Hierfür schaffen wir mit den Lernfabriken landesweit Angebote“, so Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. Baden-Württemberg habe bei der digitalen Transformation eine Vorreiterrolle, die durch die neuen Lernfabriken noch weiter gestärkt werde. „Dies ist ein wichtiger Schritt für eine nachhaltige Fachkräftesicherung im Land“, so die Ministerin weiter.

  • 20.12.2018
    Ein JA für die Ausbildung – jetzt auch im Stadion

    JA, JAAAA, JAAAAAAA brüllen im Stadion nicht nur Fußballfans, sondern auch unsere Models. Eine Kampagne, die sich an Eltern richtet, darf in keinem Fußballstadion fehlen. Deshalb ist seit Herbst in der Halbzeitpause der Bundesliga unser Clip in den Stadien Baden-Württembergs zu sehen. Haben Sie ihn auch schon gesehen? Falls nicht, können Sie eine Aufnahme aus dem Freiburger Schwarzwald-Stadion hier ansehen.

  • 18.10.2018
    Was Popcorn und unser Kampagnenclip gemeinsam haben?

    Beides gibt es im Kino! Unser Kampagnenclip flimmert ab heute über die Leinwände der großen Kinos im ganzen Ländle. Wo? In Heidelberg, Heilbronn, Leonberg, Stuttgart, Pforzheim, Sindelfingen, Ulm, Freiburg, Villingen-Schwenningen, Konstanz und Singen. Eben überall dort, wo Eltern Ihre Kinder über die Chancen und Vorteile einer Berufsausbildung informieren.

    Der Kinospot greift die zentralen Vorteile einer Ausbildung auf – praxisnah, lukrativ, aussichtsreich sinnvoll und zukunftssicher – und kommuniziert diese zielgruppengerecht. Na, Lust mal wieder in’s Kino zu gehen?

  • 20.09.2018
    Wir sind online.

    Hinter den Kulissen wurde viel getüftelt, heute fiel endlich der Startschuss! Die multimediale Kampagne „Ja zur Ausbildung“ wurde von Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut im Mövenpick Hotel Stuttgart gestartet. Basis des Konzepts der Kampagne: Da Eltern noch immer wichtige Ratgeber bei der Berufsfindung sind, werden diese über die Motive und die Auswahl der Kommunikationskanäle – Facebook, Instagram, YouTube – gezielt angesprochen. Die junge und moderne Gestaltung verdeutlicht zudem: Eine Ausbildung ist nicht nur lukrativ und sinnvoll, sondern auch cool!

  • 20.09.2018
    Neue Eltern-Kampagne zur Berufsausbildung gestartet

    Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat am 20. September gemeinsam mit Marjoke Breuning, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart, die beim Baden-Württembergischen IHK-Tag für Ausbildungsfragen zuständig ist, eine neue Kampagne zur Berufsausbildung gestartet. Die Kampagne richtet sich an Eltern, die für die Berufswahl ihrer Kinder Informationen über die Chancen und Vorteile einer Berufsausbildung erhalten sollen. Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut: „Wir brauchen mehr Jugendliche, die sich für eine Berufsausbildung entscheiden. Ihren Eltern kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Daher wenden wir uns ganz gezielt an die Eltern und wollen zeigen, welche Chancen eine Ausbildung für ihre Kinder bringt.“